Mittwoch, 16. April 2014

Chunkey Monkey Shake

Oder so ähnlich. Ich habe mir letztens einen Bananen-Milchshake aus Milch, Bananen und Vanillezucker gemacht. Dabei hatte ich mich mit der Menge etwas verschätzt. Mein Mitbewohner mag allerdings keine Bananen. Da habe ich spontan Macadamia-Karamell-Eis und Nutella untergemixt. Heraus kam dieser leckere Shake.

Mittwoch, 9. April 2014

Frohe Ostern!

Ich wünsche allen meinen Lesern eine schöne Osterzeit! Viel Spaß bei der Eiersuche und ganz viel Sonnenschein. Bei mir kam der Osterhase schon vor einiger Zeit in Form eines Lindt-Überraschungspaketes. Ich habe mich sehr darüber gefreut und mal ehrlich, wer kann schon nein zu Schokolade sagen? Ausnahmsweise habe ich großzügigerweise auch geteilt. Normalerweise esse ich ja am liebsten dunkle Schokolade, aber in diesem Fall haben es mir die weißen Minieier angetan. So lecker!

Montag, 31. März 2014

Kesäkeitto

Kesäkeitto - finnische Sommersuppe. Wenn auch etwas ungewöhnlich, aber von Budapest ging es über Helsinki nach Prag. Wir hatten per Zufall einen Flug entdeckt, der 19 Stunden Aufenthalt in Helsinki hatte. Das wollten wir dann doch mitnehmen. Wir sind mitten in der Nacht angekommen. Von 22° Sonnenschein (inklussive Sonnebrand) in Budapest zu -2° und Schnee in Helsinki. Es war bitter kalt und wir waren froh, warme Kleidung eingepackt zu haben. Ich denke die Stadt kann sehr schön sein, es war aber definitiv die falsche Jahreszeit. Und auch wenn Kesäkeitto eigentlich Sommersuppe heißt, hätte sie an diesem Tag perfekt gepasst.

250g Möhren
150g Erbsen 
200g Spinat 
250g Bohnen
250g Blumenkohl
250g Brokkoli
2-3 KartoffelnGemüse nach Bedarf waschen, schälen und klein schneiden
1,5 L Brühe zum kochen bringen
Gemüse je nach Garzeit nach und nach in die Brühe geben und garen lassen
Brühe abgießen und heiß halten, Gemüse im Topf lassen
30g Butterin einem Topf erhitzen
etwas Mehldazugeben und kurz anschwitzen
mit der Brühe ablöschen und alles gut verrühren so dass keine Klümpchen entstehen
5-10min köcheln lassen
2 Eigelbmit
200ml Sahneverquirlen, unter rühren zur Suppe geben
Gemüse wieder in die Suppe geben, kurz erhitzen
DillSuppe mit Salz, Pfeffer und Dill abschmecken

Dienstag, 25. März 2014

Lángos

Von Wien ging es mit dem Bus nach Budapest. Bis auf unser Hostel eine tolle Stadt mit schönen Ecken und kulturellen Highlights. Am ersten Tag haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Als erstes waren wir in der großen Markthalle, die keine kulinarischen Wünschen offen lässt. Toll auch das Parlamentsgebäude und das Burgenviertel. Nachts haben wir uns sogar auf den ehemaligen Hexenhügel, den  Gellértberg, getraut und sind zur Zidalle spaziert um von oben die traumhafte Aussicht über die beleuchtete Stadt zu genießen. Und auch wenn ich immer davon ausgegangen bin, dass Lángos ein typisch ungarisches Gericht ist, haben wir es nirgends entdecken können. Ein Grund mehr es zuhause nachzukochen.

Für 2 Personen:
200g Mehlin eine Schüssel geben
1 Prise Salzund
1/2 Pck Hefe zum Mehl geben
125ml Milch leicht aufwärmen und zum Mehl geben
alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten
die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort
ca. 30min gehen lassen
2 Knoblauchzehen 
fein hacken und mit 3 EL Wasser verrühren
neutrales Ölin einen großen Topf gut 1-2 cm hoch mit Öl füllen und erhitzen
den Teig nochmals durchkneten und halbieren
Teig zu Kugeln formen und zu Fladen ziehen
Fladen nacheinander im heißen Öl von beiden Seiten goldbraun ausbacken
Fladen auf Küchenpapier gut abtropfen lassen
Lángos mit Knoblauchwasser bestreichen
Schmand und
geriebener Käseauf die Lángos geben, nach belieben mit Salz und Pfeffer würzen

Montag, 24. März 2014

Germknödel mit Powidl

Frisch aus dem Urlaub zurück möchte ich euch auf eine kleine kulinarische Reise mitnehmen. Wir haben eine kleine Rundreise gemacht und verschiedene europäische Städte besucht. Es war ein sehr schöner Urlaub, wenn auch essenstechnisch etwas holprig. Mit einer Weizenintoleranz ist es meist schwierig landestypisch zu essen. Was wirklich schade ist. Deswegen habe ich mir vorgenommen einige typische Gerichte nachzukochen und euch so ein wenig Urlaubsstimmung mitzubringen. Des Anfang hat Wien gemacht. Eine tolle Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Leckereien. Das Wetter war zumindest am ersten Tag großartig. 20 sonnige Grad und im T-Shirt konnten wir die Stadt entdecken. Universität, Parlament, Rathaus, Graben, Schönbrunn und und und wurden besichtigt und im MQ entspannt. Auch der Naschmarkt ist ein Besuch wert und wir haben uns dort erstmal mit Lebensmittel eingedeckt. Wir haben am ersten Tag schon sehr viel gesehen und waren sehr froh drum, da die Tage danach Regen und Windböen von 120km/h weitere Ausflüge schwierig gemacht hätten. Als landestypisches Gericht habe ich mich für gefüllte Germknödel mit Mohnbutter entschieden.
Für 4 Stück:
200ml Milcherwärmen
1/2 Würfel Hefe (Germ) 
in die Milch bröseln und auflösen
500g Mehlin eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken
2 EL ZuckerZucker und Milch in die Mulde geben, mit etwas Mehl verrühren und 15min gehen lassen
50g Butterschmelzen und abkühlen lassen
1 Eiund
1/2 TL Salz zum Mehl geben und alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten
Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30min gehen lassen
Teig nochmals durchkneten und in 4 Stücke teilen
Teigstücke etwas flach drücken
4 EL Powidl (Pflaumenmus)
je 1 EL Powidl auf die Teigstücke geben
Teig gut darüber zusammendrücken und zu Knödel formen
Knödel nochmals 20min gehen lassen
150ml Salzwasser in einen Topf mit Dampfeinsatz aufkochen
2 Knödel in den Dampfeinsatz setzen und zugedeckt bei schwacher Hitze 20min dämpfen
Knödel herausnehmen und warm stellen
75g Butter in einer Pfanne schmelzen
50g Mohneinrühren und ca. 1min rösten
Puderzucker,
VanillesoßeGermknödel mit Mohnbutter, Puderzucker und Vanillesoße servieren

Sonntag, 23. März 2014

Kirschtaschen


Das Rezept für den Teig habe ich von (no) plain vanilla kitchen. Ein Blätterteig ohne Butter sondern mit Quark hat mich sehr gereizt und ich war schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Davon war ich dann doch etwas enttäuscht. Zwar ist der Teig sehr lecker geworden, hat allerdings nicht viel mit einem klassischen Blätterteig gemeinsam. Das nächste Mal also doch wieder die Variante mit Butter.

Für 8-10 Teigtaschen
125g Mehlund
1/2 TL Salzin eine Schüssel geben
125g Magerquarkund
10g Butterdazugeben und alle Zutaten zu einem Teig verkneten
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und dreifach zusammenklappen (siehe Bild unten)
Vorgang wiederholen (längs ausrollen)
Teig ca. 10min ins Tiefkühlfach legen und danach den Ausrollvorgang wiederholen
Teig rechteckig ausrollen und in kleine Quadrate schneiden
1 Glas SauerkirschenFlüssigkeit abgießen und in einen Topf geben
1 Pck. Vanillepuddingpulver
mit etwas von der Flüssigkeit verrühren
Kirschsaft aufkochen
Topf vom Herd nehmen und Pulver einrühren, nochmals kurz aufkochen
Kirschen unterrühren
Kirschen auf die Teigblätter verteilen
die Seiten der Teigblätter einschlagen und leicht fetdrücken
Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
1 Eigelbverquirlen, Teig einstreichen
Teigtaschen im vorgeheizten Backofen bei 175° (U) ca. 15-20min goldbraun backen
PuderzuckerTeigtaschen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen

Mittwoch, 19. Februar 2014

White Chocolate Macadamia Cookies

Dieses Rezept schlummerte schon lange auf meinem Rechner und wartete darauf getestet zu werden. Jetzt nachdem sie gebacken und probiert wurden, muss ich sagen: viel zu lange. Wer also auf die Cookies von Subway steht, sollte das Rezept unbedingt mal ausprobieren und genießen.

270g Mehl,
80g Grieß,
1 TL Natronmischen und zur Seite stellen
50g Vanillezucker,
220g Zucker,
30g Honig,
180g neutrales Ölin eine Schüssel geben und cremig rühren
2 Eiereinzeln unterrühren
die Mehlmischung nach und nach unterrühren
150g weiße Schokolade
grob hacken 
125g gesalzene Macadamianüsse
grob hacken und mit der Schokolade unter den Teig heben
Teig mit einem Eisportionierer mit reichlich Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben (mehrere Bleche verwenden)
Cookies im vorgeheizten Backofen bei 180° (O/U) backen (Bleche einzeln backen)
die Cookies brauchen ca. 8 min, man sollte jedoch aufpassen und sie herausnehmen sobald sie leicht braun werden! Sie sind dann noch sehr weich, aber das ist sehr wichtig da die Cookies beim erkalten noch fester werden. Bleiben sie zu lange im Backofen werden sie knochenhart.
die Cookies 2 min auf dem Blech erkalten lassen und dann auf ein Gitter setzen

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