
Diese Süddeutsche Spezialität habe ich letztes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt hier entdeckt. Obwohl ich mein ganzes Leben im badisch-schwäbischen Raum gewohnt habe, hatte ich zuvor noch nie etwas davon gehört. Verbreitet soll diese, dem Flammkuchen ähnliche, Speise vor allem hier am Bodensee sein. Es hat auch, wie so viele Leckereien, verschiedene Namen wie Dinnele, Dinnete oder auch Bodenseepizza. Das Rezept, das ich gefunden habe wird zwar mit normalen Mehl gemacht, aber da ich nur noch Vollkornmehl im Schrank hatte, wurde einfach dieses verwendet. Das Vollkornmehl hat dem ganzen noch mal einen speziellen Geschmack verliehen
Für ein Backblech:Teig:
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450-500g Mehl
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1 Pck Trockenhefe
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1 EL Öl
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1 TL Zucker
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1 TL Salz
| alle Zutaten vermengen und so viel Wasser zugeben, bis ein ausrollbarer Teig entsteht
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| Teig gehen lassen
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| den Teig ausrollen, entweder zu kleinen Portionen oder auf Backblechgröße
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| den Teig bei 200° 7-10min vorbacken
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Rahmmischung:
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Sauerrahm oder Schmand
| mit
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Salz,
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Pfeffer,
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Muskat,
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Kräutern
| würzen und abschmecken
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| den Teig damit bestreichen und nach Geschmack mit Gemüse und/oder Speck belegen
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Als wir Anfang Januar nach Hamburg gefahren sind, hat ein netter älterer Herr sich um unsere Hasen gekümmert. Als kleines Dankeschön habe ich heute passend dazu für ihn und seine Frau eine Rüblitorte mit Cream Cheese Frosting gebacken. Er hat sich riesig darüber gefreut, auch weil es zufälligerweise sein Lieblingskuchen ist. Allerdings habe ich nur einen kleinen gebacken, also nur die Hälfte der Zutaten dieses Rezepts verwendet.
5 Eier
| trennen, Eiweiß steif schlagen
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150-200g Zucker,
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1 TL Zitronenschale,
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3 EL Zitronensaft
| zusammen mit den Eigelb cremig rühren
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250g gem. Mandeln,
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250g geriebene Möhren,
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80g Mehl,
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3 TL Backpulver
| mischen, zur Ei-Zucker-Mischung geben und verrühren
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| Eiweiß unterheben
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| die Biskuitmasse in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Springform geben und bei 175° ca 50min (der kleine ca 25min) backen
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| nach dem backen den Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen
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Cream Cheese Frosting:250g Frischkäse
| mit
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1 EL weiche Magarine
| verrühren bis die Masse glatt ist
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2 Pck Vanillezucker
| einrühren |
| etwas Zitronenschale | einrühren und abschmecken
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| den Kuchen damit bestreichen
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Pistazien
| mit einer Palette an den Rand der Torte leicht festdrücken
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Ich habe vor kurzem eine Nudelmaschine geschenkt bekommen. Da ich mich sonst immer mit dem Nudelholz abgemüht habe, hatte ich keine Ahnung, wie das ganze mit Nudelmaschine läuft. Man hört ja die unterschiedlichsten Geschichten darüber. Daher wollte ich mir für meine ersten Nudeln etwas mehr Zeit nehmen. Und da am heutigen Sonntag nichts weiter anstand, gab es endlich die ersten Nudeln. Ich muss sagen, dass ich mir das ganze schwieriger vorgestellt habe. Aber wenn man den Dreh einmal raus hat, geht es mit der Maschine ganz schnell und einfach. Also vielen Dank noch einmal an den lieben Schenker.
Nudelteig:200g Mehl
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2 Eier
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1 TL Olivenöl
| Zutaten zu einem Teig verkneten (darf nicht mehr kleben) und zugedeckt 30min in den Kühlschrank stellen
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| Teig nochmals durchkneten und halbieren, mit der Nudelmaschine dünn auswälzen (5)
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Ricotta-Füllung:3 EL Ricotta
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2 EL Parmesan
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| Salz |
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| Pfeffer |
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| Paprika |
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Muskat
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getr. Kräuter
| alle Zutaten in einer Schüssel verrühren und abschmecken
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| kleine Portionen auf dem Nudelteig in einer Reihe verteilen, die Ränder mit wenig Wasser bestreichen, die zweite Lage Teig darüber legen und die Ränder leicht festdrücken, die einzelnen Ravioli abschneiden
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| Ravioli ca 8min abkochen
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Soße:1 Dose Pizzatomaten
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1 Tube Tomatenmark
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| Salz |
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Pfeffer
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Paprika
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1 Pr Salz
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ital. Kräuter
| alle Zutaten in einen Topf geben, verrühren und aufkochen
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Dazu habe ich noch Seranoschinken in Streifen geschnitten und kurz angebraten. Die Kombination hat sehr lecker geschmeckt und wird es wohl in Zukunft öfters mal geben.

Ich habe schon von mehreren Seiten gehört, dass dies ein ganz tolles Rezept sein soll. Bisher hatte ich nicht die Gelegenheit, es selbst zu testen. Gestern war allerdings nach langen mal wieder eine Freundin zum DVD-Abend hier und wir haben zusammen gekocht. Als wir den Abend geplant haben, ist mir der Erdnusstopf wieder eingefallen und so wurde er endlich umgesetzt. Ich muss sagen, ich verstehe die Begeisterung dafür. Ein leckeres, mal etwas anderes, Gericht mit interessanten Geschmack. Da hat selbst mein sekptischer Mitbewohner mehr als eine Portion verdrückt. Dazu habe ich Zitronen-Pfeffer-Honig-Gemüse und eine Basmati-Wildreis-Mischung gemacht.
| Erdnusstopf: |
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500g Putenfleisch
| waschen, abtupfen und klein schneiden, in
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Erdnussöl
| scharf anbraten, aus dem Topf nehmen und zur Seiten stellen
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2 Zwiebeln
| klein schneiden und im gleichen Topf wie das Fleisch anbraten
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175g Erdnusscreme
| in den Topf geben und kurz mitbraten, mit
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1 Pr Salz,
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1 Pr schwarzer Pfeffer,
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1 Pr Cayennepfeffer,
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1 EL gem. Kreuzkümmel
| würzen
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1 Dose Pizzatomaten
| und
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300ml Brühe
| zugeben und aufkochen
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| das Fleisch zurück in den Topf geben und das ganze 20-30min köcheln lassen
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etwas Petersilie
| hacken und kurz vor Schluss in den Topf geben
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Gemüse:
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1-2 Paprika
| klein schneiden
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1-2 Karotten
| schälen und in Scheiben schneiden
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| Gemüse in etwas Öl andünsten, mit
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schwarzen Pfeffer
| nach Geschmack würzen
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1/2 Zitrone
| auspressen und zum Gemüse geben
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etwas Honig
| mit in die Pfanne geben und alles gut vermengen, abschmecken
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Dazu passt gut Reis oder Couscous
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