
Ich bin eigentlich ein Fan von leichten Kuchen. Daher bin ich etwas länger um dieses Rezept auf meinem Lieblingsblog
blogchef herum geschlichen. Schließlich habe ich mich dennoch heran gewagt. Die Brownies sind wirklich lecker, aber auch super süß. Wer es also nicht ganz so süß mag, sollte weniger Zucker verwenden.
100g Zartbitterkuvertüre,
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50g Vollmilchkuvertüre,
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75g Butter
| Kuvertüre mit der Butter schmelzen, leicht abkühlen lassen
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2 Eier
| mit |
1 Pck Vanillezucker
| und
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100g Zucker
| verrühren bis sich der Zucker gelöst hat
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1 Prise Salz
| und
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60g Mehl
| unterrühren
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| die Kuvertüre dazugeben und verrühren
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| Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform (ich habe eine quadratische 23x23cm verwendet) und im vorgeheizten Backofen bei 175° ca 15-20min backen
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| abkühlen lassen
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100g Erdnussbutter
| mit
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30g Butter
| verrühren
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150g Puderzucker
| nach und nach dazugeben und verrühren
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2 Tl Sahne
| unterrühren bis die Creme schön geschmeidig wird
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| Erdnusscreme auf dem Kuchen verstreichen
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100-150g Zartbitterkuvertüre
| schmelzen und auf die Erdnusscreme gießen, fest werden lassen
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| Kuchen zu Brownies schneiden
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Ich bin kein großer Schinkenfan. Es gibt nur wenige Sorten, die mir schmecken. Also habe ich für das Cordon Bleu Serano verwendet. Und da ich schon eine der Hauptzutaten verändert habe, dachte ich mir, warum nicht gleich eine komplett andere Variante zuzubereiten. So wurde auch der Käse in Parmesan und die Paniermehlpanade in eine Kornflakespanade getauscht.
Für 2 Personen
2 Putenschnitzel
| sehr dünn ausklopfen
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Salz,
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| Pfeffer, |
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getrocknete, geriebene Chili
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Schnitzel würzen
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2-3 Scheiben Serano
| auf die Schnitzel legen
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Parmesan am Stück
| mit einem Sparschäler Scheiben abschneiden und auf eine Hälfte des Schnitzels legen
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| Schnitzel zusammenklappen
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4-6 El Kornflakes
| zerkrümeln |
2 Eier
| verquierlen
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etwas Mehl
| Schnitzel erst im Mehl, dann in den Eiern und zum Schluss in den Kornflakes wenden und so panieren
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Öl
| Schnitzel bei mittlerer Hitze anbraten (vorsicht, Panade verbrennt leicht)
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Ich weiß zwar nicht warum, aber Knoblauchecken von Knack&Back sind hier absolut nicht zu bekommen. Was für mich zwar nicht so schlimm ist. Für meinen Mitbewohner, der sie liebt, schon eher. Und da wir gestern gegrillt haben, habe ich mich einfach mal daran versucht, sie selbst zu backen. Meine Version ist zwar nicht so "blättrig" wie das Original, dafür eine leckere Alternative.
Für 4 Stück:
250g Mehl
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1/2 Pck Trockenhefe
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1/2 TL Salz
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1 1/2 El Olivenöl
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150 ml warmes Wasser
| alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
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| Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und zu einer Kugel formen
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| Teig vierteln, die einzelnen Teile flach drücken und zu Dreiecken formen
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| auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals kurz gehen lassen (in der Zwischenzeit Backofen vorheizen und Knoblauchbutter herstellen)
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50g sehr weiche Butter
| in eine Schüssel geben
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2-3 Knoblauchzehen
| schälen und zur Butter pressen, mit
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etwas Salz
| und
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Kräutern
| verrühren
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| Butter vorsichtig auf den Teiglingen verstreichen (wenn die Teiglinge ihre Form verlieren: vorsichtig mit einem Messer in Form drücken)
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| im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 10-12 Minuten backen bis sie eine schöne Farbe angenommen haben
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Seit meinem ersten USA-Aufenthalt gehört der Caesar Salad zu meinem Lieblingsessen. Ich war lange auf der Suche nach einem leckeren Dressing Rezept und bin fündig geworden. Serviert habe ich den Salat in einer Parmesanschale.
Dressing:
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2-4 EL Mayonnaise,
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2-4 EL Joghurt,
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1-2 TL Senf,
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1-2 EL Worchestersoße,
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1-2 EL Zitronensaft
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Salz,
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Pfeffer,
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Knoblauch,
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Parmesan (gerieben)
| alle Zutaten zu einer Soße verrühren und abschmecken
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Parmesanschale:
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Parmesan (gerieben)
| Pfanne heiß machen und Parmesan einstreuen, so das der Boden gut bedeckt ist
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| so bald der Käse geschmolzen und leicht fest geworden ist, über eine Schüssel stürzen und auskühlen lassen
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Hähnchenbrust
| anrbaten
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Salz, Pfeffer
| Hähnchen würzen, evtl klein schneiden
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Römersalat
| waschen, klein schneiden und mit dem Dressing vermengen
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| Salat in der Parmesanschale mit der Hähnchenbrust servieren
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Parmesan (Stück)
| nach belieben mit dem Sparschäler Scheiben abschneiden und Salat damit garnieren
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Nach einer anstrengenden Arbeitswoche habe ich mir heute an meinem freien Tag mal etwas leckeres gegönnt: mein zweites selbstgemachtes Eis aus meiner neuen Eismaschine. Ich hatte Lust auf ein klassisches Vanilleeis. Beim einkaufen haben mich dann noch die Erdbeeren so verführerisch angelacht, dass ich sie einfach mitnehmen musste.
| 2 Waffeln: |
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50g Mehl
| zusammen mit
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50g Puderzucker
| in eine Schüssel sieben
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50g weiche Butter oder Magarine
| und
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1-2 Eiweiß
| dazugeben und zu einem Teig verrühren
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| 2 Backbleche mit Backpapier auslegen
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| Teig mit einer Palette dünn auf den Blechen verstreichen (ich habe mir dafür eine Schablone aus Pappe gebastelt, einfach einen Kreis ausschneiden und Teig darin verstreichen)
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| Teig bei 175° im vorgeheizten Backofen ca 5min backen (unbedingt dabei bleiben und aufpassen)
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| ein Gefäß zum formen (Schüssel, Glas ect.) bereitstellen. Ich habe eine volle Flasche mit dem Hals nach vorne an den Rand der Arbeitsplatte gelegt
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| die Waffeln aus dem Backofen nehmen und schell über das Gefäß zum formen legen (anfangs sind sie noch sehr weich, werden jedoch sehr schnell hart)
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| vorsichtig sein, da die Waffeln sehr heiß sind. Ich habe sie mit 2 Kochlöffeln leicht an die Flasche gedrückt bis sie fest wurden.
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| Tipp für Schokomäulchen: Waffeln innen mit geschmolzener Schokolade einpinseln
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Vanilleeis für 2:
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1/2 Vanilleschote
| Mark auskratzen und mit
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50g Zucker
| vermischen
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1 Ei
| dazugeben und schaumig rühren
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150ml Sahne
| steifschlagen, mit
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150ml Milch
| zur Zucker-Ei-Mischung geben und verrühren
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| für ca 30min in eine Eismaschine geben und danach nochmal 1-2 Stunden in den Gefrierschrank
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Erdbeeren
| klein schneiden
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| Waffeln mit Eis und Erdbeeren füllen
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Trotz meiner Weizenintoleranz gelingt es mir nicht immer ganz darauf zu verzichten. Dieses mal wurde ich von Frühlingsrollen verführt bzw. meinen Heißhunger auf sie.
Das Rezept habe ich von der Mutter einer meiner besten Freundinnen. Sie kommt aus Japan und hat es mir die Zubereitung vor einigen Jahren gezeigt.
Für ca 12 Stück
Frühlingsrollenteig
| auftauen lassen
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1 Zwiebel
| klein schneiden
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2-3 Karotten
| in feine Streifen schneiden
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1 Chinakohl
| klein schneiden
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Sesamöl
| Zwiebeln darin abraten
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| erst Karotten, später den Chinakohl dazu geben
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Sojakeime
| dazu geben, Gemüse etwas braten lassen
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1 EL Sesam
| hinzu geben und verrühren
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100ml Gemüsebrühe
| Gemüse ablöschen
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Salz, Pfeffer
| abschmecken
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| Gemüse in ein Sieb geben und abtropfen lassen
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| Gemüse auf den Teig geben und aufrollen (siehe Bilder) das Ende mit etwas Wasser bestreichen und festkleben
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Dieses Rezept habe ich von einer Kollegin bekommen. Auch wenn die klassischen Zutaten verwendet werden, weicht die Zubereitung etwas von der klassichen Art und Weise ab.
Die Zubereitung in der Pfanne bringt ganz andere Aromen hervor, als die rohen oder im Backofen gerösteten Varianten.
Außerdem lässt es sich in einer Schüssel leicht transportieren. Also ideal für Partys, Grillfeste oder einen Brunch. Und schmeckt auch noch am nächsten Tag schön gekühlt aus dem Kühlschrank noch sehr lecker und ein leckerer kleiner Snack für Zwischendurch.
12-15 Tomaten
| waschen, entkernen und in Stücke schneiden
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| 1 Zwiebel | schälen und fein schneiden
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etwas Olivenöl
| in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel darin andünsten bis sie glasig werden
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1 Knoblauchzehe
| schälen und in die Pfanne pressen, mitbraten
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| Tomaten hinzugeben und ca 5-10min garen lassen
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eine handvoll Basilikumblätter
| hacken und zu den Tomaten geben
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1 Prise Zucker,
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Salz, Pfeffer
| Tomaten abschmecken
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| Tomaten in eine Schüssel geben und abkühlen lassen
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300g Mehl
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1 Päckchen Trockenhefe oder 1 Hefewürfel
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1/2 TL Zucker
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1 1/2 TL Salz
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2 EL Öl
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200ml warmes Wasser
| alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmes Ort gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat
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| Teig zu einem Brot formen und nochmals gehen lassen
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| Brot mit Mehl bestäuben und bei 200° Umluft ca 15-20min backen
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Am Wochenende war mal wieder Frühschicht angesagt. Das heißt um 5Uhr aufstehen und um 10Uhr gemeinsamen Frühstückspause mit den Kollegen. Und da mir dieses Mal nicht nach Müsli war, habe ich spontan abends noch Quark-Rosinen-Brötchen gebacken. Das Rezept habe ich bei chefkoch.de entdeckt.
Für 8-10 Brötchen:
150g Quark,
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6 EL Milch,
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6 EL Öl,
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3 EL Zucker,
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1 Prise Salz
| verrühren
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300g Mehl
| mit
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1 Pck Backpulver
| mischen und unter die Quarkmasse rühren
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3 El Rosinen
| unterkneten
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| kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
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1 Eigelb
| mit
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etwas Milch
| verrühren und Brötchen damit bestreichen
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| Brötchen bei 175° ca 15min backen bis die Brötchen goldgelb sind
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