
Eigentlich mag ich solche Tage des xyz nicht. Ich finde es unsinnig für jede Kleinigkeit einen Tag festzulegen. Aber (ein großes ABER) heute ist Tag des Kaffee und da konnte ich als Kaffeesüchtige einfach nicht widerstehen mal einen besonderen Kaffee zu zaubern.
Für 2 Tassen
2 Tassen Kaffee
| kochen |
1 EL Sahne
| mit
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1 EL Kokoslikör
| verrühren und auf 2 Tassen verteilen
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| Kaffee aufgießen
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Milch oder Sahne
| Milch aufschäumen, Sahne Steif schlagen und auf den Kaffee geben
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etwas Zimt
| auf die Sahne streuen
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Franzbrötchen habe ich das erste Mal im
Gemüseregal entdeckt. Gekannt habe ich sie vorher gar nicht. Was daran liegen könnte, dass ich in Baden wohne und aufgewachsen bin. Ich war zwar schon 2mal in Hamburg. Das erste Mal jedoch als Kind und beim letzten Mal waren Backwerke schon tabu für mich.
Vor einiger Zeit hatte ich noch Pesto und getrocknete Tomaten übrig und habe überlegt, was ich damit machen soll. Dann sind mir wieder die Franzbrötchen eingefallen. Also wurde kurzerhand eine herzhafte Variante gebacken. Leider wurden sie optisch nicht ganz so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Lecker waren sie trotzdem.
Für ca. 12 Stück
1 Würfel Hefe
| in |
100ml warmes Wasser
| auflösen und 10min gehen lassen
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400g Mehl
| in eine Schüssel geben
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1 1/2 TL Salz
| und |
1 Prise Zucker
| dazu geben
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350ml Wasser
| zur Hefe geben
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| Hefe zum Mehl geben
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2 EL Olivenöl
| dazu geben
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| alles zu einem Teig verkneten
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| Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen bis er sich deutlich vergrößert hat
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| Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmals kurz durchkneten
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| Teig zu einem Rechteck von ca. 30cm x 50cm ausrollen
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ca. 150g Pesto
| auf den Teig streichen
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ein paar getrocknete Tomaten
| klein schneiden und auf dem Teig verteilen
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| Teig von der langen Seite her aufrollen
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| Rolle trapezförmig in 4 cm breite Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
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| Franzbrötchen mit einem Kochlöffel der Länge nach eindrücken
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| nochmals ca. 15min gehen lassen
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| Franzbrötchen im vorgeheizten Backofen bei 175° ca 15-20min backen
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Beim stöbern auf
foodgawker sind mir schon öfters diese lecker aussehenden Kuchen aufgefallen. Der Name hat mir jedoch nichts gesagt. Also habe ich mal bei Wikipedia nachgeschlagen. Dort steht, dass eine Galette eine Art Pfannkuchen/Crepe ist, aber auch in Frankreich runde flache Kuchen so genannt werden.
Ich habe mir verschiedene Rezepte auf diversen Blogs angeschaut und mir dann ein Rezept zusammengebastelt. Das Ergebnis wurde richtig toll. Schön teigig und lecker fruchtig, genauso wie ich es mag. Belegt habe ich sie mit Pfirsichen und Himbeeren. Ich liebe diese Kombination einfach. Der Fantasie sind da, wie immer beim kochen, natürlich keine Grenzen gesetzt.
125g Mehl
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1 EL Zucker
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1 Prise Salz
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7 EL Magarine
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2 EL kaltes Wasser
| alle Zutaten in eine Schüssel geben und schnell zu einem Teig verkneten
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| Teig in Folie wickeln und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen (oder einfach über Nacht in den Kühlschrank legen)
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| Teig auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen (ca. 30cm Durchmesser)
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| Teig vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
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2-3 Pfirsiche
| am Kern entlang halbieren, Pfirsich von Kern lösen und dann in Scheiben schneiden
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| Pfirsichscheiben auf dem Teig verteilen, einen Rand von ca 3-4cm lassen
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ein paar Himbeeren
| auf den Pfirsichen verteilen
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| Rand über die Früchte klappen
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1/2 Zitrone
| auspressen und in eine kleine Schüssel geben
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1 EL Zucker
| und
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1 TL Speisestärke
| dazugeben und glatt rühren
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| Zitronensaft über die Pfirsiche geben
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1 Eigelb
| mit
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etwas Milch
| verrühren und den Rand damit bestreichen
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| Galette im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 30min backen
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Eigentlich wollte ich die kulinarische Rundreise durch die Schweiz heute mit einem schönen Fondue abschließen. Leider schaffe ich es nicht vor nächster Woche. Es wird natürlich nachgereicht.
Das Ende dieser Rundreise bringt mich nun zu der Frage, ob so etwas öfters gewünscht wird. Würde euch hin und wieder ein Themenkochen oder Länderkochen interessieren oder eher nicht?

Wie bei den Tessiner Käsegnocchi sind die Hauptzutaten hier wieder Kartoffeln und Käse. Allerdings ist dieses Rezept Resteverwertung für übrig gebliebenen Kartoffelbrei. Oder man kocht (wie ich) mit Absicht mehr und hat ein tolles Gericht bzw. eine tolle Beilage für den nächsten Tag. Ich mag es übrigens, wenn der Kartoffelbrei nicht richtig fein püriert ist, sondern noch Stückchen drin sind. Das fand ich heute auch in den Küchlein richtig lecker. Beim Ausbacken sollte man allerdings etwas mehr Geduld zeigen als ich. Ich hatte so großen Hunger, dass die Küchlein immer größer wurden und dann leider auch nicht mehr wirklich etwas geworden sind.
Für ca. 15 Stück
500g Kartoffelbrei
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100g geriebener Emmentaler
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2 Eier
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min 2 EL Mehl
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Muskat, Salz, Pfeffer
| alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren
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| der Teig sollte etwas zäh sein, auf keinen Fall zu dünn oder zu fest (entweder Mehl oder Milch dazugeben)
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Öl
| in eine Pfanne geben
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| mit einem Esslöffel kleine Häufchen in die Pfanne geben und etwas flach drücken
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| sobald die Unterseite goldgelb gebacken ist Küchlein umdrehen
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Nach Geschmack können die Küchlein mit Kräutern verfeinert werden.

Die kulinarische Rundreise durch die Schweiz führt uns heute in das schöne Tessin an der italienischen Grenze. Wir hatten dort letzen Sommer eine Ferienwohnung direkt am Lago Maggiore. Es war traumhaft schön, vor allem auch der südliche Flair mit den vielen Palmen. Das man sich tatsächlich noch in der Schweiz befindet, daran haben die Schweizflaggen an diversen Häusern erinnert. Man spricht dort nicht nur italienisch, auch auf die Küche hatte das Nachbarland großen Einfluss. Polenta, Risotto und Gnocchi gehören zur Tessiner Küche. Ich wollte auf jeden Fall auch ein Gericht aus diesem Kanton mit auf meinen Kochplan aufnehmen und habe mich letztendlich für die Käsegnocchi entschieden. Laut meinem Kochbuch werden sie dort entweder klassich mit Tomatensoße oder Butter und Käse serviert, aber auch als Beilage zum Beispiel für ein Ragout oder als Suppeneinlage.
500g mehlige Kartoffeln
| schälen, klein schneiden und in reichlich Salzwasser weich kochen
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| Kartoffeln mit einer Kartoffelpresse pressen oder mit einer Gabel zerdrücken
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100g Kartoffelmehl
| mit
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50g geriebener Parmesan
| mischen
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etwas Petersilie
| hacken und zur Mehl-Parmesan-Mischung geben
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Salz, Pfeffer, Muskatnuss
| Mehl-Parmessan-Mischung würzen
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1 Ei
| verquirlen |
| Ei und die Mehl-Parmesan-Mischung zu den Kartoffeln geben und alles vermengen
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| einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und salzen
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| aus dem Teig mit einem Teelöffel etwas Teig abnehmen
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| eine Kugel formen und mit einer Gabel leicht flach drücken
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| Gnocchi nach und nach ins kochende Wasser geben
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| die Gnocchi sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen
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Schon als ich den Namen dieses Gerichtes las, hat es mich angesprochen. Die Zutaten und die Zubereitung klangen einfach, da habe ich es spontan ausprobiert. Es hat sehr interessant geschmeckt. Die untere Schicht hatte etwas von einem herzhaften French Toast, die obere Schicht war schön knusprig. Zudem eignet es sich toll zur Resteverwertung. Eigentlich wird laut Rezept dafür Weißbrot verwendet. Man kann das Gericht jedoch auch mit anderen Brotsorten zubereiten. Ich habe ein Baguette verarbeitet, da ich sowieso noch welches übrig hatte.
etwas Butter
| in eine Pfanne geben
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2 Knoblauchzehen
| schälen, grob zerdrücken und in die Pfanne geben
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ca 10 Scheiben Brot
| knusprig anbraten
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3 Eier
| verquirlen |
1/2 L Milch
| dazugeben |
Salz, Pfeffer
| Ei-Milch-Mischung würzen
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etwas Butter
| Auflaufform fetten
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| Boden der Auflaufform mit Brotscheiben belegen
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Zwiebelringe/Schinken/ Speck/Pilze oder was die Küche sonst noch hergibt oder worauf man Lust hat
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auf den Brotscheiben verteilen
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| eine weiter Lage Brot in die Auflaufform geben
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| je nach Höhe der Zutaten und Auflaufform weitere Schichten Belag und Brot in die Auflaufform geben
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150g geriebener Gruyère Käse
| auf die oberste Lage Brot geben
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| Ei-Milch-Mischung in die Auflaufform gießen
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| Brotauflauf bei 175° im vorgeheizten Backofen ca 20min backen (Auflauf sollte nicht mehr flüssig sein)
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Die Milch kann durch Weißwein teilweise ersetzt werden. Dazu passt ein Salat.

Es geht weiter mit einem Gericht, das auf den meisten schweizer Speisekarten steht. Entstanden ist es in der Urschweiz südlich des Vierwaldstättersees. Dort war die Milchwirtschaft eine der wichtigsten Einkommensquellen. Die Menschen ernährten sich hauptsächlich von Milch, dem was sie aus dem Tal mitgebracht hatten und dem wenigen was bei den Alphütten wuchs. Unter anderem Kartoffel. Davon wuchsen jedoch nicht genug, um die Ernährung zu sichern. So entstanden die Aelplermagronen. Ein Mischgericht aus den geernteten Kartoffeln und den mitgebrachten Nudeln.
Anfangs war ich skeptisch, was die Kombination aus Nudeln und Kartoffeln anging. Deswegen wollte ich zunächst die Kartoffeln weglassen. Allerdings bin meistens eigentlich ich diejenige, die sagt "man muss alles probieren, bevor man etwas nicht mag". Und so habe ich mich an das Originalrezept gehalten. Es hat sehr interessant geschmeckt und der Käse hat dem Gericht eine tolle würzige Note gegeben.
1,5 L Milch
| in einen großen Topf geben und aufkochen
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Salz,Pfeffer
| Milch würzen
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400g Maccaroni
| zur Milch geben und kochen
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| öfters umrühren damit nichts anbrennt
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| 1 Zwiebel | klein schneiden
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etwas Öl
| Zwiebel anbraten
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250g gekochte Kartoffeln
| in Scheiben oder Würfel schneiden
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| Kartoffeln und Zwiebel zu den Nudeln geben, wenn diese fast gar sind
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200g geriebenen Bergkäse
| zu den Nudeln geben und verrühren
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Traditionellerweise wird das Gericht im Topf serviert.

Wie angekündigt nehme ich euch nun auf eine kleine kulinarische Rundreise durch die Schweiz mit. Ich habe lange überlegt, welches der Gerichte ich als erstes zeigen werde. Mit einem klassischen Gericht kann man eigentlich nie falsch liegen. Also habe ich mich für die Rösti entschieden. In der Schweiz verwendet man gekochte Kartoffeln. Ich mag sie jedoch lieber mit etwas mehr "biss". Daher habe ich rohe verwendet. Ist jedoch geschmackssache. Man sagt übrigens auch in der Einzahl "die Rösti" bzw. "ich esse eine Rösti".
Grundrezept für ca 10-12 kleine oder eine große Rösti.
750g Kartoffeln roh oder gekocht
| raspeln und in eine Schüssel geben
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2-3 Eigelb,
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2 EL Mehl,
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Pfeffer, Muskat
| Zutaten zu den Kartoffeln geben und verrühren
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Öl
| in eine Pfanne geben
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| Kartoffeln entweder in kleinen Portionen (ca. 5min je Seite) oder, wie es in der Schweiz üblich ist, als pfannengroße Rösti (ca. 10min je Seite) ausbacken
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Salz
| Rösti salzen
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Zu Rösti passt toll ein Salat, Züricher Geschnetzeltes oder auch süßes wie Apfelmus.
Variationen:* Berner Rösti: Speckwürfel untermengen
* Bauernrösti: Speck- und Zwiebelwürfel untermengen
* Käserösti: Käsestückchen z.B. Emmentaler oder Greyerzer Käse untermengen
* Pilzrösti: Pilze klein schneiden und untermengen

Mein neues Notebook ist endlich da und ich kann wieder bloggen. Ich habe fleißig gekocht und fotografiert, ihr könnt euch also auf einiges freuen. Mein erster Post ist gleichzeitig mein Beitrag zum Kochevent In Hülle und Fülle. Entedeckt habe ich das Rezept in einem Heftchen das bei Alnatura auslag. Es wurde gleich ausprobiert und für lecker befunden. Das Originalrezept für den Teig war ein Quark-Öl-Teig, ich habe jedoch einen anderen gemacht.
Für ca 9 Stück:
Teig:
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250g Mehl
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1/2 TL Salz,
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125g Butter,
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| 1 Ei, |
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2-3 EL Wasser
| alle Zutaten in eine Schüssel geben und verkneten
|
| Teig abgedeckt ca. 30min in den Kühlschrank stellen
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Füllung:
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2-3 gekochte Kartoffeln
| grob zerdrücken
|
2-3 EL Erbsen
| zu den Kartoffeln geben
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1 Karotte
| schälen, raspeln
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ca 75g Cashewkerne
| grob hacken
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100g Kirschtomaten
| halbieren
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| Gemüse und Nüsse zu den Kartoffeln geben und verrühren
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1 EL neutrales Öl
| zur Kartoffelmasse geben
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1 TL körnige Gemüsebrühe
| dazu geben
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Salz, Pfeffer, Curry
| Kartoffelmasse abschmecken
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| Teig dünn ausrollen
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| mit einem Plätzchenausstecher oder Glas Teigstücke austechen
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| Füllung auf den Teig verteilen
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| zweite Teigplatte darauf legen und festdrücken
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| Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
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etwas Milch
| Teigtaschen bestreichen
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| Teigtaschen im vorgeheizten Backofen bei 200° ca. 15min backen
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Dieser Blog wurde mitentworfen und gestaltet mit der freundlichen, fleißigen und sehr geduldigen Hilfe von J.Z.