
Ich habe mal wieder Geschenke gebraucht. Eine Freundin hatte Geburtstag und 2 andere haben mir einen großen Gefallen getan und ich wollte ihnen eine kleine Aufmerksamkeit mitbringen. Also habe ich mal wieder Schoki am Stiel gemacht. Das Grundrezept ist
hier zu finden. Dieses Mal gab es Rumkugeln am Stiel (Zartbitterschokolade mit Rum kombiniert) und weiße Vanilleschokolade mit Zartbitternote. Damit sich die Schichten nicht vermischen, müssen sie erstmal leicht fest werden, bevor eine neue aufgegossen wird. Den Stil habe ich nach der zweiten Schicht reingesteckt.

In mein Bücherregal hat ein neues tolles Rezeptbuch aus den USA seinen Weg gefunden: Cool Smoothies. Schon beim durchblättern war ich total begeistert. Noch mal ein riesiges Dankeschön an Saskia für das tolle Geschenk. Schon der zweite Smoothie im Buch hat mich total fasziniert. Schon als ich den Namen gelesen habe, wusste ich: dieser wirst als erstes getestet. Gedacht, eingekauft, getan. Ein Geheimtipp für jeden Erdnussbutterfan. Mir hat es bei dem Smoothie nur etwas an Süße gefehlt, daher habe ich noch etwas Vanillezucker dazu gegeben.
Für 1 Glas
250ml kalte Milch
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1 Banane
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1-2 EL Erdnussbutter
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1 TL Vanillezucker
| alle Zutaten in den Mixer geben und mixen
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| Smoothie in ein Glas geben
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ein paar Eiswürfel
| in das Glas geben
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Heut gibt es einen kleinen Nachtrag von Weihnachten: Spekulatius-Muffins mit einer tollen beerigen Noten von Himbeeren. Entdeckt habe ich das Rezept auf dem Blog von
Sternenkind.
Für 12 Stück
375g Mehl,
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2 EL Backpulver,
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1/2-3/4 Pck Spekulatiusgewürz,
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75-100g Zucker
| mischen |
125g flüssige Butter oder Magarine,
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2 Eier,
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250ml Milch
| verrühren
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| Mehlmischung unterrühren
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eine handvoll Himbeeren
| unterheben
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evtl. etwas Vanillearoma oder Zitronensaft unterrühren
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| Teig in Muffinförmchen füllen
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| im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 30min backen
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Ich liebe einfach Ofenkäse. In meiner WG gibt es ihn ständig, vor allem zu DVD-Abenden. Schon länger beschäftigt mich der Gedanke, ihn einfach selbst zu machen. Ist ja schließlich nur gebackender Käse. Aber ich wusste nie, wie ich die Holzschachtel ersetzen sollte. Also habe ich einfach das Brot zum eintunken um den Käse gewickelt. Ich bin noch immer begeistert, denn das Gericht sieht wirklich toll aus und schmeckt natürlich auch genauso lecker.
Für 2 Stück
1/2 Würfel Hefe
| in |
200ml warmes Wasser
| auflösen und kurz gehen lassen
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250g Mehl
| in eine Schüssel geben
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1 TL Salz
| und |
1 Prise Zucker
| dazu geben
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| Hefe dazu geben und alles zu einem Teig verkneten
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| Teig abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat (ca. 60min)
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| Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten
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| Teig halbieren
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| Teig zu runden Fladen formen
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| auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
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2 Camembert (je ca. 125g)
| auf den Teig legen
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| Teig etwas über den Käse drücken, damit ein Rand entsteht
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| nochmals ca 15min gehen lassen, evtl. Teigrand nochmals in Form bringen
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| Käse im vorgeheizten Backofen bei 190° ca 30min backen
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| nach 20min Käse kreuzförmig aufschneiden und Ecken über den Brotrand klappen
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Dazu schmecken Preiselbeeren gut.

Es gibt zur Zeit so viele tolle modische Kuchen und Backwerke. Dennoch sind manchmal die Klassiker immer noch am besten. Daher habe ich heute mal wieder einen Marmorkuchen gebacken. Klassisch und immer wieder lecker.
200g Magarine
| in eine Schüsel geben
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150g Zucker
| und |
1 Prise Salz
| dazu geben und verrühren bis sich der Zucker gelöst hat
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5 Eier
| nacheinander unterrühren
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400g Mehl
| mit |
3 TL Backpulver
| mischen und zur Magarine-Ei-Mischung sieben
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1/8 L Milch
| zusammen mit dem Mehl unterrühren
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| 2/3 des Teiges in eine gefettete Backform geben
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100g Zartbitterkuvertüre
| im Wasserbad schmelzen
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1/2 TL Kakao
| und
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10g oder 1Pck Vanillezucker
| mit der Kuvertüre zum Teig geben und verrühren
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| auf den hellen Teig in die Form geben
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| eine Gabel spiralenförmig durch den Teig ziehen
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| im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 60-80min backen (Stäbchentest)
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| Kuchen kurz abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen
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| Kuch richtig abkühlen lassen
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100-150g Kuvertüre
| im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben
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Je nach Geschmack kann unter den Teig oder in die Kuvertüre noch etwas Rum gegeben werden.

Ich wollte schon länger mal etwas mit Spinat und Curry kochen. Orientiert habe ich mich an einem Rezept, auf das ich vor kurzem gestoßen bin. Gefallen hat mit daran besonders, dass dafür nur Zutaten verwendet werden, die ich sowieso immer im Haus habe. Also ein tolles Notfallgericht, falls ich mal wieder nicht weiß, was ich kochen soll oder ich mal wieder vergessen habe, einzukaufen.
Für 3-4 Portionen
| 1 Zwiebel | klein schneiden
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1-2 Knoblauchzehen
| pressen oder reiben
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etwas Öl
| Zwiebel und Knoblauch glasig anbraten
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1/2 TL rote Currypaste
| und |
2 EL Tomatenmark
| dazugeben und verrühren
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1 Dose gestückelte Tomaten
| und
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1 Dose Kokosmilch
| in den Topf geben und aufkochen
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ca. 200g Spinat (TK - auftauen lassen)
| dazu geben und verrühren
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Salz, Pfeffer,
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Cumin,
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1 TL Currypulver,
| Soße würzen
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etwas Ingwer
| reiben und zur Soße geben
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| 15min köcheln lassen
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etwas Sojasoße,
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etwas Zitronensaft
| Soße abschmecken
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Dazu passt gut Reis.
Dieser Blog wurde mitentworfen und gestaltet mit der freundlichen, fleißigen und sehr geduldigen Hilfe von J.Z.