
So, die ersten Tage im Praktikum sind geschafft. Und wie startet man am besten in eine neue Stelle? Genau, indem man Chefin und Kollegin mit leckeren Schokomuffins besticht. Da besagte Kollegin und Freundin Veganerin ist, habe ich sie in der veganen Version von
Frollein Holle gebacken. Sie waren herrlich schokoladig. Ein richtiger Genuss.
Für 12 Stück:
200g Mehl,
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200g Zucker,
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110g Kakao,
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1/2 TL Salz,
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2 TL Backpulver
| trockene Zutaten mischen
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250ml Sojamilch
| und |
125ml neutrales Öl
| unterrühren
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100g Zartbitterschokolade
| hacken und unterheben
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| Muffins im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 25-30min backen
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Morgen trete ich meine Praktikumsstelle an. Ich freue mich schon sehr darauf. Es wird mir eine spannende Zeit bevorstehen. Für den ersten Tag habe ich mir ein besonders leckeres Frühstück vorbereitet: herzhafte Hörnchen. Einen Teil davon habe ich mit Feta und getrockneten Tomaten gefüllt. Den Rest habe ich nur mit Kräutern bestreut. Die Hörnchen sind eine tolle Sache. Man kann sie nicht nur toll variieren, sondern auch gut einfrieren.
Für ca. 25-30 Stück
1 Würfel Hefe
| mit
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etwas Zucker,
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etwas Salz
| in ca.250ml warmes Wasser auflösen
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500g Mehl
| in eine Schüssel geben
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| alles zu einem Teig verkneten
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| Teig abgedeckt gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat
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| Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten
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| Teig grob dritteln und dünn ausrollen
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| die Ränder gerade zu einem großen Rechteck abschneiden
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| das Rechteck zu mehreren Quadraten schneiden
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| Quadrate zu Dreiecken halbieren
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| ungefüllt: von der breiten Seite her aufrollen
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| gefüllt:
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Feta, in Öl eingelegte getrocknete Tomaten oder was sonst so schmeckt
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Zutaten klein schneiden (Feta zerbröseln etc.)
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| Dreiecke damit belegen
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| von der breiten Seite her aufrollen und zu einem Hörnchen biegen
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| auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen
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etwas Milch
| Hörnchen bestreichen
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Kräuter, Kümmel, Salz, Gewürze, Parmesan, Sesam etc.
| bestreuen
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| im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 15-20min bis zum gewünschten Bräunungsgrad backen
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Wer die Hörnchen einfrieren will, sollte sie etwas kürzer backen (also nicht so braun werden lassen). Die gefrorenen Hörnchen ca. 15min aufbacken.
Toll schmecken die Hörnchen auch mit Vollkornmehl. Dazu würde ich Vollkorn- und Dinkelmehl mischen.

Spinat war lange Zeit mein Horrorgemüse schlechthin. Ich konnte nicht einmal den Geruch ertragen, geschweige denn ans Essen denken. Seit ich jedoch mit meinem Mitbewohner zusammenwohne, bin ich auf den Geschmack gekommen. Inzwischen liebe ich Blattspinat total. Bisher gab es ihn meist in Curry- oder Sahnesoßen. Heute habe ich ihn das erste Mal mit Feta kombiniert. Heraus kam diese leckere Quiche.
| Boden: |
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250g Mehl,
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120g kalte Butter,
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1 Ei,
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2-3 EL Milch,
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1/2 TL Salz
| Zutaten zu einem Teig verkneten
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| Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen
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| eine gefettete Quicheform mit dem Teig auslegen
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| ca. 10min im vorgeheizten (190°) Backofen vorbacken
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Belag:
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1 EL Butter
| in eine Pfanne geben
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ca. 350g Blattspinat (ca.200g - 250g TK)
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dazugeben
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3-4 Eier
| mit
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3-4 EL Sauerrahm
| verrühren
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1/2 TL Salz,
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1/4 TL Pfeffer,
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etwas Muskat
| dazugeben
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ca.150g Feta
| ca. 100g zerbröseln und unter die Eimischung rühren
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| Spinat zur Eimischung geben und verrühren
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| Spinat auf den Quicheboden geben
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| restlichen Feta darüber bröseln
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| Quiche ca. 30-40min backen
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Manchmal habe ich das Gefühl, Kartoffelsalat spaltet Deutschland kulinarisch. Je nach Region wird er mit oder ohne Mayonnaise zubereitet. Bei mir zuhause gab es ihn in der Variante ohne. Und ich muss gestehen, bei dem Gedanken Mayonnaise dran zu machen, dreht sich mir auch leicht der Magen um. Die Zubereitung hat mir mein Vater beigebracht als ich noch ein kleines Kind war. Seit je her mache ich ihn ganz nach Gefühl, daher gibt es auch keine exakten Maßangaben. Verfeinert habe ich sein Rezept mit Zwiebeln und Petersilie. Mein Vater würde mir wohl dafür eine Standpauke halten, wie ich seinen Kartoffelsalat damit verderben kann. Also gut, dass er davon nichts weiß.
Für die heutige Version habe ich mich vom Mensaessen inspirieren lassen und Salatgurke dazu getan. Kann sein, dass es in manchen Regionen eine normale Variante ist. Ich habe es zum ersten Mal hier an der Uni gesehen und gegessen. Dazu gab es Feldsalat und vegetarische Wiener von VitalVital. Sie waren zwar etwas trocken, aber lecker.
1 großen Topf Kartoffeln
| kochen
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| Kartoffeln noch warm schälen und in ca 1cm dicke Scheiben schneiden
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1 kleine Zwiebel
| fein schneiden und zu den Kartoffeln in die Salatschüssel geben
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etwas Petersilie
| fein hacken, zu den Kartoffeln geben
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Salz,
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Pfeffer,
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1 Prise Muskat,
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ca. 2 EL neutrales Öl,
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ca. 2 EL Essig
| zu den Kartoffeln geben
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1 Tasse Gemüsebrühe
| etwas Brühe zu den Kartoffeln geben und vermengen
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| je nach dem nach und nach mehr Brühe dazu geben
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etwas Salatgurke
| in dünne Scheiben schneiden und unter die Kartoffeln heben
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| Salat ziehen lassen
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Die
Zeitzeugin hatte sich vor kurzem ein neues Projekt vorgenommen: Die Typisierung von Bloggern. Ich fand die Idee sofort klasse und witzig. Deswegen habe ich mich auch sofort für die Kategorie Kochen gemeldet. Herausgekommen ist dabei ein toller ironisch-witziger Artikel, indem sich sicher viele Foodblogger wiedererkennen werden.
Wer nachlesen will, kann dies hier tun:
Der Food-BloggerInterviewViel Spaß beim lesen und stöbern.
Dieser Blog wurde mitentworfen und gestaltet mit der freundlichen, fleißigen und sehr geduldigen Hilfe von J.Z.