
Es ist nun endlich Halloween. Gleich startet unser traditioneller Horrorfilmabend. Und ich poste das letzte Rezept für dieses Jahr. Ich hoffe, ich konnte zeigen, dass man auch mit ganz wenigen Mitteln tolle Gerichte zaubern kann. Ich wünsche euch allen einen schaurigen abend.
Für 2 Personen
1 Zwiebel
| schälen, und in feine Stücke schneiden
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| 1 Knoblauchzehe | schälen |
etwas Olivenöl
| in eine Pfanne geben, Zwiebel und Knoblauch glasig anbraten
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1-2 Möhren
| schälen, in kleine Stücke schneiden, in die Pfanne geben
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| 1 Paprika | in kleine Stücke schneiden, in die Pfanne geben
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1/2 Zucchini
| in kleine Stücke schneiden, in die Pfanne geben
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Salz, Pfeffer
| würzen
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1-2 EL gehackter Thymian
| dazugeben
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etwas Tomatenmark
| in die Pfanne geben, verrühren
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ca. 250g passierte Tomaten
| dazugeben
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| Soße einkochen lassen
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Nudeln
| nach Packungsanleitung kochen
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| Nudeln mit der Soße anrichten
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1 Scheibe Zucchini
| Augen ausschneiden
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4 Kugeln Minimozarella
| vorischtig ein kleines Stück für die Augen herausschneiden
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| Zucchini in die Löcher des Mozarellas drücken und auf die Nudeln legen
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Hier im Rheinland muss ich leider auf meine Seele* am Morgen verzichten, daher musste es heute ein ganzer Friedhof sein.
Kekse
| mit |
| Kuvertüre | dekorieren |
Schokoladenpudding
| in ein Glas oder Schüssel füllen
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Schokokekse
| zerbröseln und auf den Pudding geben
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| Grabsteinkekse in den Pudding stecken
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Eigentlich wollte ich das Dessert noch mit Gummiwürmern dekorieren, habe aber leider keine bekommen.
* Wer Seelen nicht kennt, das sind leckere Brötchen ;-)

Und nochmal ein
altes Rezept im neuen Design.
Man nehme 1 Brötchen, 1 Burgerpatty, Käse und viiiieeel Blut (alternativ geht auch Ketchup). Burger nach belieben (Salat, Tomaten, Gurken etc.) belegen. Käse zu Fangzähnen schneiden, mit Ketchup rumkleckern und schon fertig.

Das Halloweenwochenende hat angefangen. Zeit für viele ausgefallene Ideen. Heute: Pizza in Gespensterform. Ich habe diesen
Teig gemacht und zu Gespenstern ausgeschnitten. Eine Schablone wollte ich nicht nehmen, denn auch Gespenster haben ein Recht auf eine individuelle Persönlichkeit ;-)
Ihr könnt euch noch auf weitere gruselige Gerichte wie den blutigen Burger oder Monsternudeln freuen. Auch ein gruseliges Dessert wird dabei sein.
Wer schon jetzt weitere Halloweenideen sucht, hier ein paar Anregungen:
bunte Halloweenkekse
Hexenbesen
Hexenhüte
Nightmare Before Christmas Cookies
Rest in Peace - Grabsteine
Süße Jack O Lanterns
Verschiedenes
Würstchenmumien
Sweettrolley hat zum Herbstbackwettbewerb aufgerufen. Wer den Blog noch nicht kennt, unbedingt mal vorbeischauen. Katie verzaubert immer wieder mit ihren liebevoll dekorierten Backwerken. Ein Besuch auf dem Blog lohnt sich und ich würde am liebsten mal persönlich vorbeigehen und mich durchnaschen.
Zum Thema Herbstbacken gibt es sicherlich zahlreiche Ideen. Für mich ist backen im Herbst allerdings immer mit Halloween verbunden. Ich habe da einfach einen kleinen Tick, was das angeht. Aber das ist nicht der einzige und ich stehe dazu. Auch in diesem Jahr habe ich das ein oder andere geplant. Den Beginn machen diese süßen Muffins.
Für 12 Muffins
100g Zartbitterkuvertüre
| mit
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30g Magarine
| im Wasserbad schmelzen
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200g Mehl,
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100g Zucker,
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1 EL oder 1 Pck Vanillezucker,
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1/4 TL Natron,
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2 EL Kakao
| die trockenen Zutaten vermischen
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2 Eier
| und
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200ml Milch
| zur Mehlmischung geben und verrühren
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| die Schokolade unterrühren
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| Teig in ein Muffinblech füllen
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| Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180° (U) ca. 20min backen
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| Muffins abkühlen lassen
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ca. 150g Puderzucker
| mit
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1 Schuss Zitronensaft
| und
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etwas Wasser
| mit einer Gabel verrühren bis ein relativ fester und schön weißer Guss entsteht (sollte nicht mehr von der Gabel tropfen), bei Bedarf mehr Puderzucker und Wasser hinzufügen
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| Guss in einen Frischhaltebeutel füllen, eine Ecke abschneiden und Muffins dekorieren
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bunte Schokolinsen
| als Augen auf die Muffins setzen
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Vor einiger Zeit habe ich eine
süße Galette gebacken. Dieses mal war die herzhafte Version dran. Eine leckere Alternative zu Pizza, Flammkuchen und co. Der Teig lässt sich toll vorbereiten. So hat man abends, wenn man aus der Kälte nach Hause kommt, ein leckeres Gereicht zum aufwärmen und genießen
Für 2 Stück
250g Mehl
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100g Magarine
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1 TL Salz
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4 EL Wasser
| alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, bei Bedarf mehr Wasser oder Mehl dazugeben
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| Teig in Folie einwickeln und min. 1 Stunde (oder über Nacht) in den Kühlschrank legen
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1-2 Zwiebeln
| schälen, halbieren und in halbe Ringe schneiden
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Olivenöl
| Zwiebeln mit
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1-2 Knoblauchzehen
| anbraten
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1-2 Karotten
| schälen, halbieren, vierteln und in Stücke schneiden, zu den Zwiebeln geben
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1/2 Zucchini
| halbieren, vierteln und in Stücke schneiden, zu den Zwiebeln geben
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Salz, Pfeffer, gehackter Thymian
| Gemüse würzen (muss nicht völlig gar sein, da es noch gebacken wird)
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| Teig halbieren, rund ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
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ca. 150-200g "Sojahack" *
| auf dem Boden verteilen
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| Gemüse darauf geben
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etwas Feta
| in Würfel schneiden und auf die Galette geben
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| Galette im vorgeheizten Backofen bei 175° (U) ca.30min backen
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* Das Sojahack kann man weglassen (oder für Fleischesser durch Hackfleisch ersetzen. Ich hatte noch etwas übrig und habe es daher als Grundlage verwendet. Hier das
Rezept.
Das Gemüse kann nach belieben variiert werden. Wer will, kann den Rand mit einer Ei-Milch-Mischung einstreichen.

Ich habe heute frei und der Mitbewohner ist ausgefolgen. Nach dem ganzen Stress der letzten Monate mal wieder ein Tag ganz für mich alleine. Das hieß, neben ausschlafen, auch ein leckeres Soulfood-Frühstück. Entdeckt habe ich es bei
Mirela. Mit einer Schüssel gebackener Haferflocken und einer Decke habe ich mich erst einmal auf die Couch gekuschelt und so diesen ungemütlichen Herbsttag begonnen. Und jetzt wird, nach langer Pause, mal wieder der Pinsel geschwungen und gemalt.
Für 5-6 Portionen
150g Haferflocken
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50g Mandeln
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1 TL Backpulver
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2 TL Zimt
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1 Prise Salz
| trockene Zutaten in einer Schüssel vermischen |
500ml Milch
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2 Eier
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60g Butter (geschmolzen)
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4 EL Ahornsirup
| flüssige Zutaten in einer zweiten Schüssel verrühren
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3 Bananen
| in etwas dickere Scheiben schneiden und damit den Boden einer Auflaufform bedecken
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300g Beeren
| die Hälfte der Beeren in die Auflaufform geben
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| die Bananen/Beeren mit der Haferflockenmischung bedecken
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| die Milch-Ei-Mischung darüber gießen
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Mandeln
| mit den restlichen Beeren, Mandeln und Zimt garnieren
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| Haferflocken im vorgeheizten Backofen bei 175° (O/U) oder 190° (U) ca. 30min backen, danach 10min abkühlen lassen
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Bei sehr reifen Bananen kann weniger Ahornsirup verwendet werden. Nach belieben können die gebackenen Haferflockenmit Vanille verfeinert werden.

So, die neue Wohnung ist so langsam eingerichtet und meine Hand auch wieder einigermaßen funktionsfähig. Also Zeit mal wieder lecker zu kochen. Das
Gemüseregal hat zum Herbstkochen aufgerufen. Mein Beitrag ist eine leckere Alternative zum klassischen Zwiebelkuchen.
Für 1 Auflaufform
4-6 mittelgroße Zwiebeln
| schälen, halbieren und in halbe Ringe schneiden
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etwas Öl
| in eine Pfanne geben und Zwiebeln darin anbraten
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3-4 große Karoffeln
| waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden
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ca. 300ml Gemüsebrühe
| mit |
etwas Sahne
| verrühren und mit
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Salz, Pfeffer, Muskat
| würzen
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| eine Schicht Kartoffeln auf dem Boden und den Rand der Auflaufform verteilen
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| etwas von der Gemüsebrühe darübergeben
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| abwechselnd Kartoffeln und Brühe in die Auflaufform geben, bei Bedarf mehr flüssigkeit verwenden (Kartoffeln sollen gut mit Flüssigkeit bedeckt sein)
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1 Becher Sauerrahm
| mit |
2 Eiern
| verrühren |
Salz, Pfeffer, Kümmel
| dazugeben und verrühren
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| Zwiebeln mit der Rahm-Ei-Mischung verrühren und auf die Kartoffeln geben
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100-150g geriebenen Käse
| über die Zwiebel streuen
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| Gratin im vorgeheizten Backofen bei 175° (U/O) ca. 45min backen bis die Kartoffeln gar sind
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Kaum einen Studiengang beendet, geht es auch schon weiter. Von der Bachelorette of Arts bilde ich mich an der Uni Köln weiter zur Master of Disaster äh Science. Hierfür bin ich sogar unter die Pendler gegangen, denn es hat mich ins beschauliche Düsseldorf gezogen. Eine konfliktträchtige Kombination, sollte man den Gerüchten über das Verhältnis der beiden Städte zueinander glauben schenken. Und auch wenn mir der Bodensee schon jetzt wahnsinnig fehlt, freue ich mich auf das Leben hier und bin gespannt, was mich hier alles erwartet.
Der Umzug war allerdings nicht der einzige Grund, warum es etwas ruhiger geworden ist. Ich habe seit zwei Wochen eine Sehnenentzündung im Daumen. Daher sieht es mit schnippeln zur Zeit eher schlecht aus. Bis nächste Woche sollte es allerdings soweit verheilt sein, dass ich meine Hand wieder richtig benutzen kann und es weiter geht mit cookmania und leckeren Herbstgerichten.
Gibt es denn Wünsche? Oder vielleicht Anregungen? Vielleicht auch regionale Tipps von den Rheinländern?
Dieser Blog wurde mitentworfen und gestaltet mit der freundlichen, fleißigen und sehr geduldigen Hilfe von J.Z.